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Sommerlager der Pfadis 2009
07.11.2009

Unser Sommerlager, an dem drei Pfadis und zwei Leiter teilnahmen, begann am 17.07.2009 im Pfarrheim, wo wir uns trafen. Wir haben Pizza gebacken und uns dann ein wenig „aufs Ohr gehauen“, bevor wir am 18.07.2009 um 04.00 Uhr Richtung Berlin gefahren sind. Nach ca. 6 Stunden Fahrt erreichten wir das Ziel: die Tent-Station-Berlin. Dieser Zeltplatz befindet sich mitten in der Hauptstadt, nahe dem Hauptbahnhof. Zunächst bauten wir unsere Zelte auf und nachdem dies erledigt war, begaben wir uns auf einen Stadtrundgang in Berlin, bei dem wir uns Sehenswürdigkeiten wie das Kanzleramt, den Reichstag und das Brandenburger Tor angesehen haben.

Als wir so um 18.00 Uhr wieder am Zeltplatz ankamen haben wir unsere „Nachbarn“ aus Königswinter bei Bonn kennen gelernt. Während die einen Einkaufen gefahren sind und sich dabei verfahren haben, haben die anderen gekocht, sodass wir, als die Einkäufer wieder da waren, essen konnten. Anschließend sind wir zum Konzert gegangen, welches von ein paar Musikern auf dem Gelände gespielt wurde.

 Am Morgen des 19.07.09 packten wir unsere Sachen zusammen und fuhren nach Burg in den Spreewald. Nachdem jeder das nötigste eingepackt hatte und wir uns auf das 2-er und das 3-er Kanu verteilt hatten, ging unsere Tour los. Wir sind zum Campingplatz am Ostgraben gepaddelt und haben dort unsere Zelte aufgebaut. Danach haben wir versucht Beachvolleyball zu spielen, was mit 5 Leuten allerdings nicht so einfach ist. Nach dem essen haben wir dann Fußball gespielt und zum Abschluss des Tages haben wir eine kleine Wanderung in der Spree gemacht, die damit endete, dass alle komplett nass waren, da wir uns zum schwimmen um entschieden hatten.

 Am 20.07.09 sind wir nach dem aufräumen weiter nach Lehde gefahren. Dort mussten wir uns eine Platz zum schlafen suchen, da es kein Campingplatz in der Nähe gab. Nachdem wir bei einer Familie im Vorgarten unsere Zelte aufschlagen durften, aßen wir etwas und wollten anschließend noch die Gegend erkunden. Einer von uns hatte die Idee, dass wir alle zusammen in dem 3-er Kanu fahren. Also sind wir alle dort eingestiegen und zunächst ist auch nichts passiert. Jedoch fing das Boot bedenklich an zu wackeln und bevor auch nur einer von uns wieder aussteigen konnte, lagen bzw. standen wir im Wasser. Dabei mussten wir herbe Verluste hinnehmen, nämlich einen Flip-Flop. Als wir uns trockene Klamotten angezogen hatten, fuhren wir doch noch los, diesmal allerdings mit beiden Booten. In einer Gaststätte probierten wir Spreewaldspezialitäten, wobei die Spreewaldgurke natürlich nicht fehlen durfte. Anschließend sind wir zurück zu unseren Zelten gefahren.

 Am nächsten Tag sind wir weiter nach Lübbenau gefahren, nachdem wir unsere Sache zusammen gepackt hatten. Als wir den Campingplatz erreichten, bauten wir die Zelte auf und gingen in die Stadt, um einzukaufen. Zurück auf dem Campingplatz haben wir Badminton gespielt, gegessen und dann den Abend ausklingen lassen.

 Der 22.07.09 war unser letzter Tag der Kanutour. Wir sind zurück zum Bootsverleih gepaddelt und haben die Boote abgegeben. Anschließend sind wir Richtung Weimar gefahren. In Marsdorf bei Ottendorf-Okrilla, ein Dorf welches auf dem Weg liegt, hielten wir um dort eine Nacht zu verbringen. Nach dem wir einen Schlafplatz auf der Dorwiese gefunden hatten und die Zelte aufgebaut waren, sind zwei Leute einkaufen gefahren und die anderen haben angefangen zu kochen. Nach dem Essen sind wir zusammen in die Stadt gefahren und haben neue Flip-Flops gekauft. Als wir wieder bei unseren Zelten waren, haben wir versucht das „Flaschenspiel“ zu spielen, bei dem eine ca. halb volle Flasche im Kreis herum geworfen werden muss. Außerdem haben wir noch ein kleines „Fotoshooting“ gemacht und sind dann schlafen gegangen.

 Am 23.07.09 sind wir dann nach Weimar gefahren. Dort haben wir uns zunächst die Gedenkstätte Buchenwald besucht. Anschließend sind wir in die Stadt gefahren, haben uns diese ein wenig angesehen und uns um einen Schlafplatz gekümmert. Diesen fanden wir in dem Pfarrheim von Bad Berka, einem Kurort nahe Weimar. Nachdem wir im Gottesdienst waren, haben wir uns im naturbelassenen Freibad ein wenig abgekühlt. Abends wollten wir dann noch zum Kurparkfest gehen, doch wir haben es nicht gefunden. Also gingen wir zurück zum Pfarrheim.

 Am 24.07.09 packten wir unsere Sachen zusammen und erfuhren dann, dass wir noch eine Nacht in dem Pfarrheim schlafen durften. Also packten wir unsere Sache wieder aus. Wir fuhren noch einmal nach Weimar um uns die Stadt genauer anzusehen. Wir besuchten das Goethehaus und es war interessant da herzulaufen, wo Goethe auch schon hergelaufen ist. Anschließend waren wir noch „shoppen“, unter anderem im Ampelmännchenshop. Zurück in Bad Berka haben wir unsere Schwimmsachen gepackt und sind noch einmal in das Freibad gegangen. Als wir wieder im Pfarrheim waren, spielten wir Tischtennis und danach sind ein paar von uns noch in der Gegend herum gefahren.

Am 25.07.09 war unser Sommerlager zu ende. Wir räumten unsere Sachen ein und fuhren Richtung Heimat. Mittags waren wir dann zu Hause.

Alles in allem kann man sagen, dass es ein sehr schönes Sommerlager war, zu dem das gute Wetter sicherlich einen Teil dazu getan hat.

Die Pfadis

anstehende Aktionen
21.06.2009
  • “Liederbuch”

Im Moment erstellen wir wir  ein Liederbuch mit den meist geliebten Songs für unsere Läger und Aktionen

  • “Pfadi-Wand”

danach  wollen wir die Pfadi Wand neu gestalten